OpenStreetMap-Dienst nun auch als Kunstkarten abrufbar
(13.04.2012) Auf der Basis von Daten des freien Kartendienstes OpenStreetMap entstehen künstlerisch gestaltete Online-Karten.
(13.04.2012) Konventionelle Online-Karten von Microsoft oder Google erfüllen zwar ihren Zweck, sehen aber nicht wirklich elegant aus, da sie hauptsächlich auf Funktionalität getrimmt sind.

Nun wollen Designer dem Karten-Mainstream etwas entgegensetzen.
Stamen, ein kleines Studio aus San Francisco hat beispielsweise digitale OSM-Daten mit Aquarellbildern kombiniert.

Beeindruckend ist die Aquarellkarte, ein Mash-up der OpenStreetMap-Daten. Was fehlt, sind Orts- und Straßennamen in einer passenden Schriftart. Diese könnten aber bald von Typografen nachgerüstet werden, da die Karten unter einer Creative-Commons-Lizenz steht und praktisch von jedem verwendet und verändert werden darf.

Externer Link:  http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,825561,00.html

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